Wie oft tippen eure Leute munter in ChatGPT rein?
Jede Session = Daten raus. OpenAI-Server in den USA sagen danke. Außer ihr habt Enterprise – dann danken sie wenigstens auf Englisch mit DPA.
Wie tief steckt Microsoft Copilot schon im Alltag?
Das Gute: Microsoft hat einen DPA – Risiko etwas kleiner. Das Weniger-Gute: Copilot liest eure Mails, Meetings und Dokumente. Intensivnutzung bleibt Intensivnutzung.
Gemini, Claude, Midjourney – was ist noch im KI-Zoo?
Je mehr Tools, desto mehr unkontrollierte Datenfläche – und desto mehr Spaß hat euer Datenschutzbeauftragter bei der nächsten Prüfung. Experten fordern vollständige Sub-Processor-Listen (Art. 28 DSGVO).
Landen echte Kundendaten in Prompts? Jetzt ehrlich sein.
Das ist der größte Risikofaktor. Namen, E-Mails, Gesundheitsdaten, Kundennummern in ChatGPT tippen = DSGVO-Verstoß (Art. 5). Passiert ständig. Meistens aus Unwissenheit. Trotzdem teuer.
Trainiert OpenAI gerade mit euren Daten?
ChatGPT Free = Training standardmäßig AN. Euer Wissen, eure Kundendaten – landen im nächsten Modell-Update. Nicht cool. Und laut DSGVO ohne Einwilligung verboten.
Habt ihr einen AVV mit euren KI-Anbietern?
Ohne AVV ist's nicht nur riskant – es ist verboten. Art. 28 DSGVO grüßt freundlich. Wer personenbezogene Daten über einen Drittanbieter verarbeitet, braucht zwingend einen Auftragsverarbeitungsvertrag.
Wie groß seid ihr? Damit's passt.
Das DSGVO-Bußgeld hängt direkt am Umsatz (max. 4 % weltweit oder 20 Mio. €). Je größer ihr seid, desto mehr Skin im Game. Kurz ausfüllen, dann rechnen wir's durch.
Habt ihr schon eine DSFA gemacht?
Eine Datenschutz-Folgenabschätzung (Art. 35 DSGVO) klingt trocken, ist aber Gold wert: Wer sie hat, zahlt im Ernstfall bis zu 30 % weniger Bußgeld. Behörden mögen Leute, die vorausdenken.
Mit EINO: Score ~15 – Risiko –88 %. Kein Witz.
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